31
Dez
08

An alle anoymen Blogger! (Gastartikel)

Nach 3 Tagen Mitwirkung, die mir eigentlich im Nachhinein leid tun, verabschiede ich mich aus dieser seltsamen Welt der anonymen Motzer und Besserwisser, sowohl von den Gefälligkeitsschreibern der CDU als auch deren Gegner. Diese angeblich so moderne Welt, in der offensichtlich niemand den Mut hat, unter seinem Namen seine Meinung kundzutun ist nicht die meine.

Vielleicht ist da auch jene seltsame Kreatur darunter, die alle “Macher” Oberkirchs mit beleidigenden, natürlich anonymen Briefen überhäuft. Falls diese Person dies liest: In meinem Fall können Sie sich die Briefmarken sparen, Sie “Huber App. bzw Friend of the Trees”, ich werfe Ihre Briefe schon geraume Zeit ungeöffnet weg.

Trotzdem wünsche ich alles ein Gutes Neues Jahr und gute Besserung.

Mit freundlichen Grüßen

Rudolf Hans Zillgith

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2 Responses to “An alle anoymen Blogger! (Gastartikel)”


  1. 1 Schorschle (nicht identisch mit dem 'schorsch')
    31. Dezember 2008 um 19:11

    Ich schließe mich dem Vorredner an.

    Nur weil ich mich (überwiegend) sachlich mit Ihren Argumenten auf der Seite https://oberkirch.wordpress.com/2008/12/29/buregericht-halle-bottenau-gastartikel/ auseinandergesetzt habe, wollte ich Sie keineswegs vergraulen. Und schließlich hatten Sie mich unmißverständlich herausgefordert.

    Auf ein gemeinsames, gutes neues Jahr!

  2. 2 schorsch nicht schorschle!
    31. Dezember 2008 um 18:00

    Herr Zillgith,

    ich kenne „Ihren“ Briefeschreiber nicht, finde aber nicht dass Sie diesen mit uns Bloggern in einen Topf werfen sollten. Auch die normale altmodische Demokratie arbeitet mit der Anonymität und das aus gutem Grund. Auch dort gibt es schriftliche Abstimmungen in Gremien und geheime Wahlen. Warum? Weil nicht Jeder seine Meinung frei äussern kann wenn er dafür mit seinem Namen geradestehen muss. Das mag an mangelndem Mut liegen, kann aber auch an anderen Gründen liegen. Was jeweils dahinter steckt kann ich und können Sie nicht erkennen.
    Beispiele?
    Stellen Sie sich vor eine Angestellte der Stadtverwaltung würde sich gerne zu Vorgängen innerhalb der Verwaltung kritisch in einem Blog äussern (ein aus der Luft gegriffenes Beispiel). Was würde wohl passieren wenn Ihr richtiger Name bekannt wird?
    Wahrscheinlich sind Sie und Ihre Fraktionsmitglieder gerade auch auf der Suche nach Kandidaten. Ist es Ihnen da wirklich noch nicht passiert, dass Sie abblitzen weil Derjenige sich nicht öffentlich zur Opposition bekennen kann?

    Bleiben Sie, diskutieren Sie mit. Ihr Briefeschreiber würde sich hier wohl nur lächerlich machen.


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